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Betreuung, Pflege
Die Bezugspflege ist eine Organisationsform der Pflege, in welcher eine qualifizierte Pflegefachperson mit fest zugeteilten Pflegepersonen aus dem Tag- und Nachtdienst die kontinuierliche Hauptverantwortung für die individuelle Pflege und Betreuung der ihr anvertrauten Bewohnerinnen und Bewohner übernimmt.
 
Die Bezugspersonen sind erste Ansprechpersonen auch für Angehörige und informieren diese laufend über Ziele und Veränderungen in der Betreuung und Pflege.
 
Diese klar geregelte Zuständigkeit ermöglicht eine gute Koordination und sichert die direkte Kommunikation zwischen allen Beteiligten.
 
Betreuung im Alterszentrum Am Bachgraben Allschwil
Bezugspflege
Unsere Bewohnerinnen und Bewohner sollen sich bei uns wohlfühlen. Dafür setzen wir unsere ganze Kraft und unser ganzes Können ein. Wir sind rund um die Uhr für sie da. Unsere Betreuung ist umfassend und trotzdem unaufdringlich. Denn wir möchten den Spielraum für Privates gross halten. Dazu braucht es neben Fachkompetenz auch Einfühlungsvermögen. Wir haben beides.
Kontakt mit uns
 
Alterszentrum Am Bachgraben
Muesmattweg 33
4123 Allschwil
 
Tel:  061 485 30 00
Fax: 061 485 30 01
Notfälle:
Unter Telefon-Nummer
061 485 30 00 werden Sie
zur gewünschten Rufnummer
weitergeleitet.
Empfang- / Telefondienst
 
Mo. - Fr.   8 - 12 Uhr
  13 - 17 Uhr
     
 
In Notfällen erreichen Sie uns auch ausserhalb der offiziellen Zeiten.
Palliative Care Konzept
Die Würde des Menschen und die Einzigartigkeit des Lebens stehen im Zentrum allen pflegerischen Handelns. Das Alterszentrum  Am Bachgraben bekennt sich zu einer aktiven Lebenshilfe. Wir stellen die Palliativ-Pflege (Selbstbestimmung, Leiden lindern, bestmögliche Lebensqualität sichern) bis zum Tod ins Zentrum unseres Handeln. 
 
Unser Palliative Care Konzept trägt zur wesentlichen Verbesserung der Lebensqualität bei und beeinflusst den Krankheitsverlauf positiv. Dazu arbeiten wir interdisziplinär, um den Bedürfnissen von Bewohnern und ihren Angehörigen gerecht zu werden. Letztgenannte werden von uns darin unterstützt, die Krankheit der Bewohner, aber auch den eigenen Trauerschmerz zu verarbeiten. Das Leben soll bejaht, das Sterben nicht stigmatisiert werden. Zugleich soll der Tod weder beschleunigt noch verzögert werden.